Konzertmandola nach Hums - portugiesische Bauweise - Boden mit Zergen Konzertmandola nach Hums - portugiesische Bauweise - Deckenschutz Konzertmandola nach Hums - portugiesische BauweiseKopfplatte

Konzertmandola, portugiesische Bauweise

Zu jedem Mandolinenorchester gehören auch einige Konzertmandolen. In der Regel sind diese Instrumente genau so gebaut wie die in großer Anzahl eingesetzten Neapolitanischen Mandolinen. Ich biete hier jedoch ein Modell an, welches sich grundsätzlich von der Rundbauweise unterscheidet. Konzertmandola nach Hums - portugiesische Bauweise - Decke

Dieses Modell ist an den Instrumentenbauer Paul Hums angelehnt, der Mitte der 1970er Jahre verstarb. Konzertmandola nach Hums - portugiesische Bauweise - Rückansicht Er baute einerseits die typischen Rundbauch Modelle bei Mandoline und Mandola, aber auch sein spezielles Mandola Modell, welches wie die Gitarre einen Zargenkranz besitzt und einen 13-spänigen Boden ähnlich eine Jakobsmuschel. Dieser Boden trägt sich selbst. Man nennt diese Bauweise auch die sogenannte portugiesische Bauweise.

Die Decke ist in einer stark gewölbten Bauweise ausgeführt, sie hat keinen Knick hunter dem Steg, ist somit nicht eingesägt. Warum nun diese Bauweise? Zum Einen ist der Klangraum dieses Modells bedeutend größer als der einer Rundmandola. Die Instrumente werden dadurch bedeutend kräftiger und durchsetzungsfähiger, ein nicht unbedeutendes Klangmerkmal für eine Mandola im großen Zupforchester. Ein ganz besonderes Klangmerkmal ist jedoch die Klarheit und Brillianz der tiefen G-Saite. Im Vergleich zur Rundmandola sticht dieser ganz besonders hervor!

Dieses Modell biete ich in verschiedenen Variationen an. Diese hier alle aufzulisten würde den Rahmen dieser Webseite sprengen. Einige besondere Charakteristika seien hier jedoch aufgelistet: Konzertmandola nach Hums - portugiesische Bauweise - Vorderansicht

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  • Boden 13 Späne in Form einer Jakobsmuschel Holzvarianten: geflammter Ahorn, diverse Palisanderarten, Nussbaum, Birnbaum
  • Decke gewölbt gebaut ohne Knick mit Ring- oder Mosaikrosette sowie eingelegtem Deckenschutz
  • Ärmelschoner
  • Griffbrett aus Palisander oder Ebenholz
  • Mensur 45 - 47 cm mit Thomastik Saiten
  • Mechanik Nickel, vergoldet oder brüniert
  • Verschiedene Lackvarianten: Nitro Mattlack, Schwabbellack hochglänzend oder Schellackpolitur