Instrumentensammlungen Deutschland

  • Leipzig - Musikinstrumentenmuseum

    Die Instrumente des Freiberger Doms Sonderausstellung vom 23.4. - 5.6.2006

  • Leipzig - Musikinstrumentenmuseum

    Willkommen im Museum für Musikinstrumente
    Unweit vom Stadtzentrum Leipzigs liegt das neu renovierte Grassimuseum, das eine der größten Musikinstrumentensammlungen der Welt beherbergt. Nur wenige Schritte entfernt befinden sich die Oper und das Gewandhaus sowie bedeutende andere Musikmuseen wie das Bacharchiv, das Mendelssohnhaus und das Schumannhaus. Am 30. Mai 1929 wurde die Sammlung im damals neu erbauten Grassimuseum eröffnet. Als Teil der Universität dient sie seither der Forschung und Lehre und präsentiert zugleich als öffentliches Museum ihre Schätze einem breiten Publikum.

  • Nürnberg - Germanisches Nationalmuseum

    Die Sammlung der Musikinstrumente im Germanischen Nationalmuseum enthält ca. 2500 Objekte und gehört zu den wichtigen ihrer Art.

  • Berlin - Musikinstrumentenmuseum

    Sammelgebiet des Museums sind Musikinstrumente der europäischen Kunstmusik vom 16. bis zum 20. Jahrhundert. Wir stellen Ihnen einige der Schwerpunkte dieser repräsentativen Sammlung vor!

  • Hamburg - Museum für Kunst und Gewerbe

    Heute besitzt das Museum etwa 400 europäische und rund 30 außereuropäische Stücke. Der Schwerpunkt liegt bei den auch von ihrer künstlerischen Gestaltung her bemerkenswerten Instrumenten insbesondere aus Hamburger Werkstätten. Neben den Instrumenten Tielkes sind die von Christian Zell (tätig 1722-1741) und der Familie Hass sowie die des venezianischen Meisters Giovanni Celestini (tätig um 1583-1610) besonders kostbar. Eine bedeutende Bereicherung brachten im Herbst 2000 die über 150, größtenteils spielbaren Instrumente des Hamburger Sammlers Prof. Dr. Andreas Beurmann: Cembali, Spinette, Virginale und Clavichorde des 16. bis 18. Jahrhunderts sowie Hammerflügel, Tafelklaviere und andere Typen vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart.

  • München - Deutsches Museum

    In allen Kulturen spielt Musik im täglichen Leben eine wichtige Rolle. Jede Kultur hat ihre eigenen musikalischen Instrumente hervorgebracht. Ob die menschliche Stimme, einfachste Instrumente wie Rasseln und Klappern, hochkomplizierte Gefüge wie Klaviere oder moderne elektronische Maschinen - die Erzeugung von Musik unterliegt wie kaum eine andere Kunst den Gesetzen der Physik und ist von den technischen Errungenschaften der jeweiligen Zeit abhängig. Sie haben deswegen in einem technischen Museum ihren festen Platz.

  • München - Stadtmuseum

    2000 Musikinstrumente aus Afrika, Amerika,Asien und Europa und der Sonderbereich mechanische Musikinstrumente mit großem Stern-Orchestrion werden hier präsentiert. In regelmäßig organisierten Konzerten und Matineen kommen Teile der Ausstellungsstücke mit Spitzenkompositionen der jeweiligen Jahrhunderte zum Einsatz.

  • Eisenach - Bachhaus

    Das Bachhaus in Eisenach ist das weltweit erste Museum, welches Johann Sebastian Bach gewidmete wurde. Im Jahr 1906 erwarb die Neue Bachgesellschaft das Gebäude als damals mutmaßliches Geburtshaus Johann Sebastian Bachs. Seit 1907 dient das nunmehr über sechshundert Jahre alte Bürgerhaus am Eisenacher Frauenplan als Museum. Seine Aufgabe ist es, der öffentlichkeit Wissen über Johann Sebastian Bach zu vermitteln und seine Musik zu pflegen.

  • Bad Krozingen - Schloss: Sammlung Neumeier mit Tasteninstrumenten

    Die Sammlung umfaßt ca. 50 Instrumente aus der Zeit von 1600 bis 1860 aus der Sammlung Fritz Neumeyer, Rolf Junghanns und Bradford Tracey und enthält die wichtigsten Typen von historischen Tasteninstrumenten: Orgelpositiv, Regal, Spinette, Spinettino, Virginale, Cembali, Clavichorde, Tangentenflügel, Tafelklaviere und besonders kostbare Hammerflügel der berühmtesten Meister. Die Instrumente repräsentieren die Entwicklung des Klavierbaues im Laufe von vier Jahrhunderten.

  • Füssen - Museum im Kloster Mang

    Füssen entwickelte sich im 16./17. Jahrhundert zu einem Mittelpunkt des Lautenmacher-Handwerks. Die zahlreichen Meister schlossen sich 1562 zur ältesten Lautenmacherzunft Europas zusammen. Viele Lauten- und Geigenmacher des Füssener Landes wanderten jedoch aus und gründeten bedeutende Werkstätten in den europäischen Metropolen wie Venedig, Rom, Prag oder Wien. Das Museum der Stadt Füssen zeigt Instrumente Füssener Meister, z B. eine Laute von Wolfgang Wolf (Mitte 16. Jh.), eine Prunkgitarre von Matthäus Sellas (17. Jh.) und eine Geige von Franziskus Geisenhof (Wien, 1807). Eine komplett eingerichtete Geigenmacherwerkstatt von Konrad Leonhardt vermittelt einen Eindruck in die Arbeit eines Geigenmachers.

  • Mittenwald - Geigenbaumuseum

    Das neue "Spezialmuseum für Geigenbau" wie es im Fachjargon heißt, ist in zwei große Themenbereiche aufgeteilt: Zum einen zeigt es die Ortsgeschichte von Mittenwald, die im Zusammenhang mit dem Geigenbau steht, zum anderen die Entwicklung des örtlichen Instrumentenbaus von Matthias Klotz bis zur Gegenwart. Im Geigenbaumuseum werden zukünftig etwa 200 Instrumente aus allen bedeutenden Mittenwalder Werkstätten ausgestellt, von der höchstwertigen Meistervioline bis zum schlichten Verlegerinstrument, von der Kindergeige bis zum Kontrabaß. Ferner auch Gitarren, Cistern und Zithern. Neben den Instrumenten selbst werden zahlreiche Bilder, Karten, Schautafeln, Werkzeuge, historische und volkskundliche Exponate gezeigt. Ein Raum für Konzerte, Vorträge und Sonderausstellungen bereichert das neue Mittenwalder Schmuckkästchen.

  • Markneukirchen - Musikinstrumentenmuseum

    Das Musikinstrumentenmuseum Markneukirchen gehört zu den bedeutendsten seiner Art in Europa. Die Sammlung umfasst ca. 3000 Instrumente aus aller Welt und befindet sich in einem spätbarocken Bürgerhaus, dem sog. Paulus-Schlösschen, das dem Aufenthalt ein ganz besonderes Flair verleiht. Ausführlich wird die Geschichte des kunsthandwerklichen Instrumentenbaus in Markneukirchen und Umgebung dargestellt. Jedes Jahr besuchen 40.000 Gäste aus dem In- und Ausland die einmalige Ausstellung.

  • Halle - Musikinstrumentensammlung des Händelhauses

    Etwa 700 historische Musikinstrumente gehören zu den Sammlungen des Händel-Hauses. Ein repräsentativer Teil davon ist in einer ständigen Ausstellung in einem neuen für diesen Zweck in unmittelbarer Nachbarschaft des Geburtshauses Händels errichteten Gebäude ausgestellt.Wertvolle Clavichorde, Cembali und Spinette aus dem 18. Jahrhundert sind in der Händel-Ausstellung zu besichtigen, und Zeugnisse des regionalen Musikinstrumentenbaues in der Ausstellung zur regionalen Musikgeschichte.

  • Albstadt - Musikhistorische Sammlung Jehle, Stauffenbergschloß und Stauffenberg-Gedächtniszimmer

    Die Musikhistorische Sammlung Jehle umfasst Saiten, Blas- und Tasteninstrumente aus verschiedenen Zeiten und Kulturbereichen. Besonders schöne Stücke sind ein Cembalo des ausgehenden 17. Jahrhunderts, ein Hammerklavier von J. A. Stein (1783) und ein repräsentativ gestalteter Schrankflügel aus dem letzten Viertel des 18. Jahrhunderts. Des weiteren umfaßt die Sammlung Gesang- und Choralbücher, Erstausgaben und Notenhandschriften.

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